Elektronikerin bei der Arbeit am Schaltschrank

Spannende Jobs für Elektroniker:innen

 


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Brunel ist einer der führenden Ingenieurdienstleister innerhalb der DACH-CZ Region. Fest angestellt bei Brunel, werden unsere Ingenieur:innen, Informatiker:innen, Techniker:innen und Manager:innen im Rahmen von Arbeitskräfteüberlassung oder Werk- und Dienstleistungsverträgen eingesetzt.

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Welche Fachrichtungen gibt es bei Elektroniker:innen?

Ausbildungsangebote als Elektroniker:in gibt es in zehn verschiedenen Fachrichtungen. Wenn man sich für eine Berufsausbildung als Elektroniker:in interessiert, ist es empfehlenswert, sich vorab über die Fachrichtungen zu informieren. Denn die gewählte Fachrichtung gibt bereits eine Richtung für den späteren Berufsweg und Jobmöglichkeiten vor.

Die Fachrichtungen im Beruf Elektroniker:in unterteilen sich zunächst in Industrie und Handwerk. In der Industrie gib es unter anderem die Fachrichtungen Betriebstechnik oder Gebäude- und Infrastruktursysteme. Im Handwerk sind es zum Beispiel Energie- und Gebäudetechnik oder Automatisierungstechnik.

Welche Aufgaben hat man bei einem Job als Elektroniker:in?

Auch wenn sich die Aufgaben je nach Fachrichtung unterscheiden: Bei einem Job als Elektroniker:in werden elektronische Anlagen, Geräte und Systeme verschiedenster Art geplant, installiert, gewartet und repariert. Elektroniker:innen stellen die Stromversorgung in Privathaushalten sicher oder sind an der Automatisierung großer Industrieanlagen beteiligt – ganz nach Qualifikation und Fachrichtung.

In jedem Fall warten spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Entwicklungspotenzial auf Elektroniker:innen. Unsere digitalisierte Welt wäre ohne funktionierende elektronische Systeme nicht denkbar und die Möglichkeiten entwickeln sich immer weiter. Der Job als Elektroniker:in ist zukunftssicher und kann maßgeblich an dieser Entwicklung und deren Erfolg teilhaben.

Diese Fähigkeiten und Qualifikationen benötigt man als Elektroniker:in

Elektroniker:in ist ein klassischer Ausbildungsberuf mit einer Dauer von dreieinhalb Jahren. Ein Quereinstieg ohne Ausbildung ist bei diesem Beruf nicht möglich. Eine abgeschlossener Berufsausbildung ist die perfelte Voraussetzung, um sich für einen Job als Elektroniker:in im erlernten Fachbereich zu bewerben. Neben der fachlichen Qualifikation zeichnen sich Elektroniker:innen durch eine sorgfältige Arbeitsweise und Verantwortungsfähigkeit aus. Grobe Fehler können nicht nur Ausfälle verursachen, sondern auch ernsthafte Gefahren darstellen. Neben Teamfähigkeit und lösungsorientiertem Denken ist für den Job als Elektroniker:in körperliche Grundfitness von Vorteil, da die Tätigkeit in der Regel nicht am Schreibtisch stattfindet.

Wo gibt es Jobs für Elektroniker:innen?

Für Elektroniker:innen gibt es zahlreiche freie Stellen in verschiedenen Branchen. Besonders gefragt sind Elektroniker:innen bei Unternehmen der Stromversorgung, in der Automobilbranche, in der Immobilienwirtschaft, bei kleineren Betrieben des Elektronikhandwerks sowie in der Telekommunikationsbranche.

Je nach Job unterscheidet sich auch der Arbeitsort von Elektroniker:innen. Sie können in großen Unternehmen direkt in den Produktions- und Fertigungshallen arbeiten. Alternativ sind sie bei Kundinnen und Kunden direkt vor Ort im Einsatz. Elektroniker:innen können auch Jobs in der Montage finden, was Reisebereitschaft und Flexibilität voraussetzt.

Elektroniker:innen-Jobs in der Industrie

Zukunftsträchtige Jobs für Elektroniker:innen in der Industrie gibt es beispielsweise in der Automobilindustrie. Insbesondere der stark wachsende Sektor Elektromobilität eröffnet zahlreiche Jobmöglichkeiten. Generell ist der Bereich regenerative Energien eine vielversprechende Branche für ausgebildete Elektroniker:innen.

Weitere Jobmöglichkeiten gibt es bei kommunalen Betrieben der Energieversorgung. Hier stellen Elektroniker:innen sicher, dass die Versorgung mit Strom, Wärme und Co. sichergestellt ist und beheben aufgetretene Störungen.

Elektroniker:innen für Automatisierungstechnik finden Jobmöglichkeiten bei großen Unternehmen, insbesondere in der Produktionsbranche. Hier arbeiten sie daran, Produktionsverfahren durch Automatisierung zu vereinfachen und zu beschleunigen. Der Einsatz von Robotik spielt dabei eine immer größere Rolle.

Elektroniker:innen-Jobs im Handwerk

Der größte Tätigkeitsbereich für Elektroniker:innen im Handwerk ist die Energie- und Gebäudetechnik. Bei einem Job in einem Elektroinstallationsbetrieb ist man dafür verantwortlich, die gesamte elektronische Versorgung von Wohngebäuden sicherzustellen. Dazu gehört die Installation bei Neubauten sowie die Wartung, Reparatur und Erneuerung bei bestehenden Gebäuden. Auch hier gibt es eine steigende Nachfrage nach erneuerbaren Energien. In dieser Fachrichtung bietet sich zum Beispiel eine Spezialisierung auf Solarenergie an.

Weitere lukrative Jobmöglichkeiten gibt es in der Informations- und Telekommunikationsbranche. Denn auch wenn nahezu jeder Haushalt heutzutage über einen Internetanschluss verfügt, gibt es weiterhin viel Entwicklungspotenzial. Ein Beispiel ist der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzwerks.

Karrieremöglichkeiten und Berufsperspektiven für Elektroniker:innen

Unter Elektroniker:innen herrscht nach wie vor Fachkräftemangel, weshalb es eine Vielzahl an offenen Stellen mit sehr guten Verdienstmöglichkeiten gibt. Elektroniker:innen müssen in der Regel nicht lange nach einer zu ihrer Fachrichtung und ihren Interessen passenden Stelle suchen. Dieser Trend wird sich so schnell nicht umkehren und der Beruf ist ebenso zukunftssicher. Denn sowohl unser Privatleben als auch die Industrie ist ohne Elektronik und Digitalisierung nicht mehr denkbar. Im Gegenteil: Die Techniken und Möglichkeiten machen kontinuierlich Fortschritte. Der Vormarsch von KI-Tools ist hier nur ein Beispiel.

Neben den guten Jobaussichten gibt es für Elektroniker:innen eine Reihe an Möglichkeiten, um die Karriereleiter weiter aufzusteigen. Grundsätzlich sind regelmäßige Weiterbildungen essenziell, da sich auch ihr gelernter Beruf stets weiterentwickelt.

Wer seine Ausbildung im Handwerk absolviert hat, kann später die Meisterprüfung ablegen. Das ermöglicht, sich selbstständig zu machen oder selbst Ausbilder:in für den Nachwuchs zu werden.

Auch in der Industrie gibt es Weiterbildungen. Darunter zur/zum staatlich geprüften Techniker:in, technischen Betriebswirt:in oder SPS-Fachkraft.

In beiden Fällen steht Elektroniker:innen die Möglichkeit offen, Leitung einer bestimmten Abteilung zu werden oder eine Führungsposition einzunehmen. Diese Aufstiegsmöglichkeiten bieten nicht nur finanzielle Vorteile, sondern auch die Gelegenheit, eine breitere Palette von Fähigkeiten zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen.

Weiterhin haben Elektroniker:innen die Möglichkeit, im Anschluss an ihre Ausbildung zu studieren. Hier bieten sich verwandte Fächer wie Elektrotechnik, das Ingenieurwesen, Mechatronik und generell technisch geprägte Studiengänge an. Manchen Hochschulen bieten auch ohne Fachhochschulreife, aber mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung die Möglichkeit zu studieren. Hier kann die Ausbildung ein Sprungbrett zu einer akademischen Karriere sein. Durch die Kombination aus Ausbildung und Studium weist man außerdem praktische Erfahrung und theoretisches Wissen gleichermaßen nach, was unter Personaler:innen sehr gern gesehen ist.

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