Es wird bei der Bewerbung gefordert: Wenn in der ausgeschriebenen Stelle auf ein Motivationsschreiben hingewiesen wird, sollte dies auch den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden, um nicht im Voraus aussortiert zu werden. Im Bewerberportal kann ein Motivationsschreiben als Pflichtfeld markiert sein, sodass die Bewerbung ohne dieses nicht abgeschlossen werden kann. Wenn es ein optionales Feld ist, kann das Motivationsschreiben zu einem Vorteil gegenüber anderen Kandidaten verhelfen.
Motivationsschreiben bei einer Initiativbewerbung: Bei einer Initiativbewerbung sollte der Bewerber ein Motivationsschreiben erstellen, um das Unternehmen von seiner/ihrer Motivation und Kompetenzen für die gewünschte Position zu überzeugen.
Von der Konkurrenz abheben: Es wird genutzt, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen und sich damit von den konkurrierenden Bewerbern abzugrenzen.
Persönlichkeit zeigen: Als Ergänzung zum Bewerbungsschreiben kann man hier die persönliche Note einfließen lassen und auch besondere Qualifikationen und Erfahrungen, die im Lebenslauf keinen Platz gefunden haben, beschreiben.
Eignung für die Stelle: Neben der Motivation sollten hier die Gründe dargestellt werden, warum man für die Stelle perfekt geeignet ist und genau in diesem Unternehmen arbeiten möchte. Das Motivationsschreiben sollte aussagekräftig und überzeugend geschrieben werden, aber nicht arrogant wirken.
Kreatives Schreiben lohnt sich: Für beispielsweise kreative Jobs sollte auch eine gewisse Kreativität in der Bewerbung gezeigt werden, was ideal im Motivationsschreiben umgesetzt werden kann.